Finanzieller Analphabetismus

Wer nicht lesen und schreiben kann leidet unter Analphabetismus. Auch in Sachen Finanzen gibt es diesen. Man muss sich nur mal bei Google diesen Suchbegriff ansehen um Bescheid zu wissen. Leider kann man das Finanzalphabet in der Schule nicht lernen, jedenfalls noch nicht. Sollte sich das irgendwann mal ändern wäre das meiner Meinung nach eine Revolution. Bis dahin müssen wir alle uns selbst das benötigte Wissen aneignen und dies ist leider Gottes nicht so einfach.

Gehaltsentwicklung

Laut einer Studio, stagnieren die Löhne seit einem Jahrzehnt. Dies bedeutet nicht wirklich gutes. Wenn die Löhne stagnieren aber die Inflation weiter hin fortschreitet, hat man definitiv meiner Meinung nach eindeutig weniger in der Tasche im laufe der Jahre!

Dazu einige Links zu den heutigen Nachrichten bzw. Meldungen zu diesem Thema

Sueddeutsche Zeitung : Studie zu Gehaltsentwicklung

Manager Magazin: Reale Kaufkraft: Nettoeinkommen der Beschäftigten gesunken

Spiegel Online: Vergleichsstudie: Normalverdiener können sich weniger leisten als im Jahr 2000

Und was sagt Ihr zu dem Thema?

Managergehälter

Stern hat zur Zeit eine Liste mit 10 Managern und deren Gehälter online gestellt. Klar das der Verdienst eines Managers bei weitem das des kleinen Mannes übertrifft. Aber auch die Schere klafft sehr weit auseinander , was es die Gehälter der genannten Manager angeht. Auf Platz 10 zum Beispiel verdient der Manager im Jahr ca. 4.8 Millionen Euro. Der auf Platz 1 bezieht im Vergleich dazu ein Jahresgehalt von ca 9,3 Millionen Euro. Fast das doppelte also!

 

Altersarmut

Vor nicht allzu langer Zeit waren die Gedanken an den Ruhestand voller Glück und Zufriedenheit geprägt. Man malte sich in den schönsten Farben aus, wie es sein wird nicht mehr Arbeiten zu müssen, und dennoch sorglos und glücklich zu leben. Mit Reisen und vielen weiteren schönen Annehmlichkeiten.

Dieses Bild herrscht aber nicht mehr vor! Wer jetzt und heute an seine Rente denkt, malt sich diese nicht mehr in schönen Farben aus, ganz im Gegenteil, man sieht nur noch grau, und hat angst vor der Zukunft.

Die Wahrscheinlichkeit im Alter unter Altersarmut zu leiden wird immer größer. Will man den Lebensstandart von Heute auch im alter beibehalten, muss man jetzt schon so früh wie möglich dafür sorgen, dass dies auch so bleibt. Die Rente wird laut neuster Meldungen in Zukunft nur noch minimal, und eventuell sogar weniger als die Grundsicherung sein.

Was bedeutet das im klaren? Das man sich in Sachen Rente im Alter nicht mehr auf den Staat verlassen darf und selbst Vorsorge treffen muss, je früher desto besser!

Weitere Informationen zum Lesen!

Zweiter Artikel

Selber nachrechnen was im Alter fehlen wird